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Bundesliga

Beenden die Bayern ihre „Mini-Krise“ ausgerechnet gegen Angstgegner Frankfurt?

Beenden die Bayern ihre „Mini-Krise“ ausgerechnet gegen Angstgegner Frankfurt?

Der FC Bayern hat sich in den vergangenen Wochen nicht wirklich in Topform präsentiert. Die 2:4-Niederlage gegen Bochum und das 1:1-Unentschieden in der Champions League gegen Salzburg haben gezeigt, dass die Münchner im neuen Fußballjahr noch nicht wirklich auf Betriebstemperatur gekommen sind.

Joshua Kimmich & Co. haben zuletzt mit starken Leistungsschwankungen zu kämpfen gehabt. Vor allem die 2:4-Pleite gegen den Aufsteiger VfL Bochum kam für viele überraschend. Auch beim 4:1-Heimsieg gegen Greuther Fürth hat die Mannschaft von Julian Nagelsmann nicht wirklich geglänzt. Der FCB musste einen Pausenrückstand drehen und sicherte sich erst mit zwei späten Toren den klaren Sieg.

Am Samstagabend ist der Rekordmeister bei Eintracht Frankfurt zu Gast. Auch wenn die Frankfurter ihre letzten beide Spiele verloren haben, dürfte der Respekt auf Seiten der Münchner groß sein.

Die Bayern haben zuletzt vor drei Jahren in Frankfurt gewonnen

Die SGE hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Art Angstgegner für die Bayern entwickelt. Die letzten beide Ligaspiele gingen jeweils mit 1:2 verloren. Vor allem in der Commerzbank Arena tut sich der FCB regelmäßig schwer. Den letzten Auswärtssieg in Frankfurt gab es vor über drei Jahren, im Dezember 2018. Wer dennoch eine Wette auf die Münchner platzieren möchte, sollte sich vorab einen Wettanbieter Vergleich anschauen, um den passenden Buchmacher zu finden.

Kehrt Nagelsmann zum alten Erfolgssystem zurück?

Spannend wird es zu sehen, wie Julian Nagelsmann seine Mannschaft auf das Gastspiel in Frankfurt einstellt. Der 34-Jährige hat zuletzt viele taktischer System ausprobiert, ohne nachhaltigen Erfolg. Vor allem die Frager Dreierkette oder Viererkette beschäftigt den FCB-Coach. Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, wird Nagelsmann gegen die Eintracht wieder auf das bewährte Bayern-System 4-2-3-1 zurückgreifen.

Laut dem Blatt ist die Stimmung FCB-intern derzeit angespannt. Vor allem die Defensivspieler sind mit der offensiven Ausrichtung ihres Trainers unzufrieden. Dieser hatte zwischenzeitlich fünf Angreifer starten lassen und bot nur einen defensiven Mittelfeldspieler auf. Das Experiment mit nur einem Sechser ist gegen Bochum jedoch krachend gescheitert.

Der FCB muss weiterhin auf mehrere Leistungsträger verzichten

In Sachen Personal kann der FC Bayern gegen Frankfurt weiterhin nicht aus dem Vollen schöpfen. Davies (leichte Herzmuskelentzündung), Goretzka (Patellasehnenprobleme), T. Müller (COVID-19), Neuer (Lauftraining nach Meniskus-OP) und Tolisso (Muskelfaserriss im Oberschenkel) fallen nach wie vor alle aus.

Spannend wird es vor allem zu sehen, wer Corentin Tolisso im defensiven Mittelfeld ersetzen wird. Mit Marcel Sabitzer, Marc Roca und Jamal Musiala hat Nagelsmann drei Optionen. Dem Vernehmen nach tendiert der Bayern-Trainer zum Youngster Musiala. Auch Müller muss im offensiven Mittelfeld ersetzt werden. Für den Ur-Bayern könnte Leroy Sane in die Mitte rücken.

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